Bevor sich Prof. Takacs seiner Aufgabe in Cluj widmete, war er kein Unbekannter. Zuvor widmete er sich der DGZI (Deutsche Gesellschaft für zahnärztliche Implantologie), gegründet 1970, der ältesten implantologischen Gesellschaft Europas, zunächst von 1987 bis 1991. Als Vorstandsmitglied und Referent für Fortbildung.
In dieser Funktion organisierte die Gesellschaft den ersten Implantologischen Kongress in China 1989 (China bevorzugte eine deutsche vor US-amerikanischen Gesellschaften). Von 1990 bis 1995 wurde er wegen seines Erfolges in der in der Sparte Fortbildung Präsident der DGZI.
Gemäß seiner Eigenschaft als Weltbürger vermochte er die Gesellschaft stärker international zu orientieren. Neben seiner Muttersprache Deutsch spricht er 6 Sprachen und referierte in mehr als 30 Ländern. Mit Beginn der Leitung seiner „Gesellschaft“, war die DGZI 20 Jahre alt. Mit Ende seines Wirkens feierte die DGZI ihr 25 jähriges Jubiläum.
Innerhalb dieser 5 Jahre hatte sich die Zahl der Mitglieder mehr als verdoppelt, die Gesellschaft war innerhalb von 5 Jahren stärker gewachsen als in den 20 Jahren zuvor.
Deshalb wurde er im Jahr 2003, anlässlich eines Kongresses in Budapest, zum Ehrenmitglied der DGZI ernannt. Als erfolgreichster Präsident in der Geschichte der Gesellschaft, neben dem Gründer Prof. Hans Grafelmann.