Patientin N. K., Jahrgang 1982

Bild 1: Februar 2014 musste ein Zahn geopfert werden. Er war eindeutig übertherapiert. Nichts ging mehr. Binnen 2 Monaten hat der Prof. mit allen ihm zur Verfügung stehenden Tricks das vereiterte Zahnbett aufgebaut. Im April konnte er das Implantat setzen. Das kosmetische Ergebnis ist atemberaubend. Mein Zahnarzt in Berlin meinte die Arbeit wäre nicht zu toppen. Und als er sah, dass der Prof. diese Arbeit abschraubbar gestaltete, das heißt wenn immer was sein sollte, ein Stoß, ein Unfall, dass die Arbeit nicht zerstört werden muss um an den Kronenaufbau zu kommen und dass er ohne die viel leichter zu handhabende Keramik auskam, fragte er nur wo die Arbeit verfertigt wurde. Als ich Coburg zur Antwort gab, schien er Bescheid gewusst zu haben und hatte keine weiteren Fragen.