Meisterhaft, auch in der Beschränkung

Patient: J.S., Jahrgang 1985

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An meinem Fall wird deutlich, dass das eigentliche Problem vom Professor darin besteht, dass man seine Ästhetik schlechterdings nicht sieht. Der mit rotem Pfeil markierte Zahn sollte mit einer Krone oder einer Verblendschale versorgt werden.  Aus praktischen Gründen, weil der rechts daneben liegende Frontzahn auch eine große Füllung aufwies (s. Bild), war vielfältig der Vorschlag gemacht worden, diesen „mitzunehmen“. Das hätte die Sache selbstverständlich doppelt so teuer gemacht. Fiel somit für ihn aus. Den „Einser“ füllungstechnisch so zu versorgen, dass kein Farbunterschied auffällt, sodann die Verblendschale (Veneer) so zu gestalten, dass sich alles harmonisch einfügt. Motto: Minimaler Aufwand, minimale Kosten, maximales Ergebnis.