Willkommen bei den Zahnärzten in der Bahnhofstraße 27, Coburg.
Zähne
Praxis
Willkommen bei den Zahnärzten in der Bahnhofstraße 27, Coburg.
Prof. RO, Dr., Dr. h. c., MSc Gyula Takacs

Implantologie, Parodontologie, Narkose


Geboren:
24.07.1946 in Neuenbürg/Krs. Calw
 
    
Eltern:
Anna Takacs, † 1995
Julius Takacs, † 2006
 
    
    
Grundschule:
1953
1 Jahr Pestalozzi-Schule Friedrichshafen
 
 1954-1957
3 Jahre ungarisches Internat, jesuitisch geführt,
Schloss Bauschlott bei Pforzheim
 
    
Gymnasium:
1957-1966Graf-Zeppelin-Gymnasium Friedrichshafen am Bodensee
 
    
Wehrdienst:
1967-1969Zeitsoldat, Ausbildung als Fallschirmjäger, Funker
und Einzelkämpfer FSK200
Weingarten, Kreis Ravensburg
 
    
Studium und Assistenzzeit:
1969
2 Semester Jura (Heidelberg)
 
 1970-1975
10 Semester Zahnmedizin
 
 1975
Staatsexamen und Promotion an der
Ruprecht-Karls-Universität zu Heidelberg
 
 1975-1976
Assistententätigkeit in Schriesheim an der Weinstraße
 
 1976-1977
Assistenzzeit in der Zahnarztpraxis Kurt Sieber, Coburg
 
 1977
Aufbau der Zahnarztpraxis Bahnhofstr. 27
und Erwerb der Kassenzulassung
 
    
Funktionen:
1989
Initiator des ersten chinesisch-deutschen Kongresses
über zahnärztliche Implantologie (unmittelbar zur Zeit
der Unruhen am Tiananmen-Platz in Peking)
 
 nach 1989
Initiator weiterer Kongresse in Sofia, Bukarest und
Constanta
Fortbildungsreferent der Deutschen Gesellschaft für
zahnärztliche Implantologie (DGZI, älteste
implantologische Gesellschaft Europas)
 
 1991-1996
Präsident der DGZI
 



 
Berufl.
biographische
Hauptleistungen:
I.
seit 1994 Honorarprofessor für Implantologie
an der „luliu“

Hatieganu" Universität in Cluj/RO
1. Lehrstuhl für Implantologie europaweit
 
    
 II.
 Vater des Spezialisierungsgedankens
„Spezialist für...“ deutschlandweit
Der erste Fragenkatalog wurde in Coburg erarbeitet
und gedruckt; die erste Spezialistenprüfung fand am
11. April 1992 in Coburg statt. Seit dem 23. Juli 2001
ist es Zahnärzten durch das Bundesverfassungsgericht
erlaubt, Spezialisierungen auf Praxisschildern und Briefbögen
zu benennen.

Seit geraumer Zeit wird Spezialisierung von
Universitäten als Masterstudiengang angeboten. Für den seinerzeitigen Initiator moralische Verpflichtung daran teilzunehmen.
 
    
  III.
1993 Erste europäische Publikation über Anwendung der Stereolithographie in der chirurgischen Zahnheilkunde. 
    
 Ehrungen: 1994Ehrendoktorwürde der Universität Bukarest als dritter Deutscher 
  1994Ehrenmitglied der Bulgarischen Implantologischen Gesellschaft 
  1994International Education Award ICOI (International
Congress of Oral Implantologists)
 
  1994Erlangung des Diplomate-Status des ICOI 
  1995Erlangung des höchsten vereinsinternen Grades einer Referentenauszeichnung des ICOI
„International Ambassador Circle“
 
  2002Ehrenpreis der Stadt Cluj/ROin Anerkennung herausragender Verdienste für Stadt und Universität 
  2002Ehrenmitglied der DGZI 
    
 Derzeitige Tätigkeiten: 2003Neben der Lehrtätigkeit in Cluj/RO gleichzeitig
Studienbeginn an der Donau-Universität Krems
in Österreich, somit Lehrer und Inhaber eines Studentenausweises
 
    
  2007Abschluss Master of Science Implantologie (MSc) 
    
  2008-2010Aufbaustudium zum Master of Science Orale
Chirurgie/Implantologie (MSc)
 
    
 Letzte Publikationen: 20071. Co-Autor eines rumänischen Lehrbuches zur zahnärztlichen Implantologie, 70% der besprochenen Fälle hat der Co-Autor in Cluj/RO (teils auch in Coburg) behandelt.

2. Master-These experimentellen Inhalts in Zusammenarbeit mit dem Labor für Werkstofftechnik in der Fakultät Maschinenbau der Hochschule Coburg Gesamtnote: 1 (20 von max. 20 möglichen Punkten)

 



Kinder:






Felicitas Medau, * 1978







Aurel Takacs, * 1982
  







   
Enkel:


Jurian Medau, * 23.04.2007


   
Familienstand:
verheiratet mit der deutsch-amerikanerinischen Künstlerin Andrea Takacs Signatur Hesselbach
Leiterin der Background KG, Agentur für Image und Kommunikation



   
Religion:
römisch-katholisch (nicht gesellschaftlicher Katholik, sondern Katholik in der Gesellschaft)
   
Hobbies und Neigungen:
Geschichte, Maschinenbau, Motorradsport (circa 15.000 km jährlich, hauptsächlich Straße, wenig Rennstrecke) sowie zwei Jack-Russell-Terrier Mutter „Xi-Wei“ und Tochter „Easy“


  


und an dieser Stelle: Dank an äußerst tolerante Nachbarn.



Chicago 1995 Midwinter Meeting
mit Prof. Leonard Linkow New York 1982 Pionier der enossalen Zahnärztlichen Implantologie
best place: die Praxis
Ambassador Circle im Weltverband ICOI v.l. Krauss, Takacs, Misch, Dietsch, Judy
Ehrenmitglied der - DGZI – mit Ken Judy, Präsident ICOI